Logopädin übt mit einem Jungen eine Mundübung – Stottertherapie in Berlin

Stotter­therapie für Kinder und Jugendliche – Stottern und Poltern

Logopädin übt mit einem Jungen eine Mundübung – Stottertherapie in Berlin

Stottern ist kein Zeichen von Nervosität und keine Frage der Erziehung. Es ist eine Störung des Redeflusses, die sich gezielt behandeln lässt – im Kindesalter oft schon sehr früh. In der Stottertherapie arbeiten wir vor allem mit Kindern und Jugendlichen daran, dass Sprechen leichter wird; Erwachsene behandeln wir derzeit nur im Ausnahmefall.

Was ist Stottern – und was hilft eine Stotter­therapie?

Stottern ist eine Redeflussstörung: Der Sprechfluss wird immer wieder unterbrochen, obwohl die Person genau weiß, was sie sagen will. Typisch sind Wiederholungen von Lauten und Silben („Ba-ba-ball“), gedehnte Laute („Mmmmama“) und Blockaden, bei denen kein Ton kommt. Ziel der Behandlung ist, das Sprechen zu erleichtern und dem Stottern seinen Schrecken zu nehmen.

Stottern beginnt meist im Kindergartenalter, wenn die Sprache sich rasant entwickelt. Viele stotternde Kinder verlieren es wieder, bei einem Teil bleibt es bis ins Jugend- und Erwachsenenalter. Die Ursachen des Stotterns sind nicht vollständig geklärt. Sicher ist: Eine Veranlagung spielt eine Rolle, Stottern tritt in manchen Familien gehäuft auf, und Jungen sind häufiger betroffen als Mädchen.

Zu den Redeflussstörungen gehört auch das Poltern: Hier wird so schnell und überhastet gesprochen, dass Silben verschluckt werden und die Sprache schwer zu verstehen ist. Poltern und Stottern können zusammen auftreten. Beides behandeln wir in unseren drei Praxen in Berlin – auf ärztliche Verordnung, vor allem für Kinder und Jugendliche.

Jugendlicher im Gespräch mit der Therapeutin – Stottertherapie in Berlin

Stottern bei Kindern

Wächst sich das aus? Bei vielen Kindern ja – aber nicht bei allen.

Zwischen zwei und fünf Jahren sprechen viele Kinder eine Zeit lang unflüssig. Sie wiederholen Wörter oder Silben, setzen neu an oder füllen Pausen mit „äh“. Das gehört meist zur normalen Sprachentwicklung. Beim beginnenden Stottern treten Unflüssigkeiten dagegen gehäuft auf: Laute werden gedehnt, Silben mehrfach schnell wiederholt, oder der Redefluss bricht in spürbaren Blockaden ab – oft mit sichtbarer Anstrengung oder Mitbewegungen.

Ob ein Kind das Stottern von allein verliert, lässt sich vorher nicht sicher sagen. Treten bei mehr als drei Prozent aller Sprechereignisse stotterspezifische Unflüssigkeiten auf, hält das Stottern über ein halbes Jahr an oder kommen Anstrengung, Vermeidung und familiäre Vorbelastung hinzu, empfiehlt sich eine fachliche Beratung. Auch wenn das Stottern später von allein aufhört – nach einem, nach fünf oder erst nach acht Jahren –, ist eine Begleitung in dieser Zeit sinnvoll: Sie kann Eltern und Kind Gelassenheit geben.

Gehen Sie zur Kinderärztin oder zum Kinderarzt, wenn Sie unsicher sind – nicht erst bei der nächsten Vorsorge. Für die Therapie brauchen Sie eine Heilmittelverordnung. Wir machen eine ausführliche Diagnostik und sagen Ihnen offen, ob Ihr Kind jetzt eine Therapie braucht oder ob eine Beratung und Beobachtung genügen. Eine frühe Therapie ist für Kinder kein Druck – sie ist meist spielerisch und bezieht die Eltern eng mit ein.

Kleinkind spricht vor einem Spiegel – Stottertherapie bei Kindern

Wenn das Sprechen hängt

Stottern beim Kind erkennen – diese Zeichen sind typisch

Stottern zeigt sich nicht jeden Tag gleich. Es kommt und geht in Wellen, ist bei Aufregung, Müdigkeit oder Zeitdruck stärker und fast verschwunden, wenn das Kind singt oder mit dem Kuscheltier spricht. Ein einzelnes Symptom sagt wenig. Diese Zeichen sprechen für ein echtes Stottern – die ersten drei sind Kernsymptome, die letzten beiden Begleitsymptome, die oft später hinzukommen:

  • Wiederholungen von Lauten oder Silben, oft mehrmals hintereinander: „Ka-ka-ka-Katze“
  • Gedehnte Laute am Wortanfang: „Sssssonne“
  • Blockaden: Das Kind setzt an, aber kein Ton kommt
  • Anstrengung beim Sprechen, etwa Augenzwinkern, Kopfnicken, angespanntes Gesicht oder Luftanhalten
  • Das Kind weicht aus: Es tauscht Wörter, spricht leiser oder spricht in manchen Situationen gar nicht mehr

Reagieren Sie ruhig. Lassen Sie Ihr Kind ausreden, schauen Sie es an, und vermeiden Sie Sätze wie „Sprich langsam“ oder „Atme erst mal durch“. Gut gemeint, setzen sie das Kind unter Druck. Merkt Ihr Kind selbst, dass es hängen bleibt, und leidet darunter, ist das ein klarer Grund für einen Termin.

Mädchen hält sich den Mund zu – Anzeichen für eine Stottertherapie beim Kind

Stottern bei Jugendlichen und Erwachsenen

Stottern im Erwachsenenalter: Therapie ist auch später möglich

Jugendliche und Erwachsene, die stottern, tun das meist seit der Kindheit. Viele haben gelernt, das Stottern zu verstecken: Sie tauschen Wörter aus, meiden das Telefon, melden sich in Besprechungen nicht oder lassen andere bestellen. Das kostet viel Kraft – oft ist der Leidensdruck durch das Vermeiden größer als durch das Stottern selbst.

Eine Stottertherapie für Erwachsene verfolgt zwei Ziele. Sie soll das Sprechen erleichtern und Sicherheit geben, gerade in den Situationen, die Ihnen schwerfallen – im Beruf, am Telefon, beim Vorstellungsgespräch. Und sie soll die Angst vor dem Stottern verringern, damit Sie wieder selbstbewusst sagen, was Sie sagen wollen. Nicht jeder stotternde Mensch wird danach immer flüssig sprechen. Das Stottern kann aber deutlich leichter und seltener werden – und damit steigt oft die Lebensqualität.

Auch für Erwachsene ist die Therapie eine Kassenleistung: Ihre Hausärztin, Ihr Hausarzt oder die HNO-Praxis stellt die Verordnung aus, Sie zahlen die gesetzliche Zuzahlung. Bitte beachten Sie: Erwachsene können wir derzeit nur im Ausnahmefall aufnehmen – fragen Sie gern nach.

Frau spricht, Buchstaben fliegen davon – Stottertherapie für Erwachsene

Behandlungsschwerpunkte

Welche Redeflussstörungen wir behandeln

Stottern und Poltern sehen bei jedem Menschen anders aus. Die Diagnostik zeigt, was im Vordergrund steht und wo die Therapie ansetzt.

  1. Beginnendes Stottern bei kleinen Kindern

    Bei Kindern im Kindergartenalter arbeiten wir viel mit den Eltern: Wir zeigen Ihnen, wie Sie Gespräche entlasten, ohne das Stottern zu verbieten oder zu überhören.

  2. Stottern bei Schulkindern und Jugendlichen

    In der Schule und in der Pubertät kommen Vorlesen, Referate und Hänseleien dazu. Wir arbeiten am Sprechen und daran, wie Ihr Kind mit dem Stottern umgeht – auf Wunsch auch in Absprache mit der Schule.

  3. Stottern bei Erwachsenen

    Mehr Sicherheit im Beruf und im Alltag, weniger Vermeiden. Plätze für Erwachsene haben wir derzeit nur im Ausnahmefall – Kolleginnen und Kollegen mit diesem Schwerpunkt sind im Team willkommen.

  4. Poltern

    Sehr schnelles, überhastetes Sprechen, verschluckte Silben, oft ohne dass die Person es selbst bemerkt. Wir arbeiten an Tempo, Gliederung und Verständlichkeit – und daran, das eigene Sprechen wahrzunehmen.

  5. Wenn Stottern und Poltern zusammenkommen

    Beide Redeflussstörungen können gemeinsam auftreten. Dann klären wir in der Diagnostik, was im Vordergrund steht, und verbinden die Ansätze aus beiden Therapien.

  6. Beratung für Eltern, Kita und Schule

    Wer mit einem stotternden Kind lebt oder arbeitet, hat Fragen. Wir erklären, was hilft und was nicht – damit alle an einem Strang ziehen.

Wenn ein Kind schweigt

Mutismus: Wenn Kinder in Kita oder Schule nicht sprechen

Beim selektiven Mutismus spricht ein Kind zu Hause ganz normal, in der Kita, in der Schule oder mit fremden Menschen aber nicht. Das ist keine Schüchternheit und kein Trotz. Das Kind kann in diesen Situationen nicht sprechen, so sehr es vielleicht möchte. Je länger das Schweigen anhält, desto fester wird es.

In der Therapie geht es zuerst um Sicherheit: einen geschützten Rahmen, in dem Vertrauen entsteht, ohne dass das Kind sprechen muss. Von dort aus bauen wir Schritt für Schritt neue Wege der Verständigung auf – erst über Gesten oder Geräusche, dann über einzelne Wörter, dann in immer mehr Situationen. Eltern, Kita und Schule beziehen wir eng mit ein. Wir sind Mitglied bei Mutismus Selbsthilfe Deutschland e. V.

Junge sitzt still am Tisch, die Klasse lacht – Mutismus und Stottertherapie

Ablauf

So läuft die Stottertherapie bei uns ab

Vier Schritte, mit denen die Therapie bei Kindern und Jugendlichen beginnt.

  1. Verordnung

    Ihre Kinderarzt-, Hausarzt- oder HNO-Praxis stellt eine Heilmittelverordnung für Logopädie aus. Ohne sie dürfen wir nicht behandeln – so ist es in Deutschland geregelt.

  2. Anamnese und Diagnostik

    Die erste Stunde findet immer in der Praxis statt. Ihre Therapeutin oder Ihr Therapeut fragt, seit wann das Stottern besteht und wann es stärker oder schwächer ist. Wir hören beim Erzählen, Lesen und im Gespräch zu und achten auf Anstrengung, Mitbewegungen und Vermeiden.

  3. Ziel festlegen

    Wir erklären Ihnen, was wir herausgefunden haben, und legen gemeinsam fest, woran wir arbeiten. Bei einem kleinen Kind kann das ein Elterntraining sein, bei einem Erwachsenen ein bestimmtes Gespräch im Beruf.

  4. Therapie – und Übung im Alltag

    Je nach Alter und Befund nutzen wir Methoden, die das Sprechen erleichtern, oder Methoden, die das Stottern selbst verändern, sodass es lockerer und weniger angestrengt wird. In der Fachsprache heißen diese Wege Sprechtechnik oder Fluency Shaping (Sprechrestrukturierung, also eine neue, weichere Sprechweise) und Stottermodifikation. Oft verbinden wir beides. Was in der Stunde gelingt, übertragen wir Schritt für Schritt in den Alltag.

Logopädin zeigt eine Sprechübung am Kinn – Stottertherapie für den Redefluss
„Ich lege Wert auf ein lebendiges, spielerisches Lernen und Arbeiten – und auf viel gemeinsames Lachen.“
Bernhard Wehrle · Logopäde – einer von mehreren im Team mit diesem Schwerpunkt

Redefluss ist bei uns Arbeit mit dem ganzen Menschen

Stottern betrifft nicht nur das Sprechen, sondern auch das, was ein Mensch sich zutraut. Deshalb arbeiten wir mit Kindern spielerisch und mit Jugendlichen offen und konkret – an dem, was im Alltag wirklich zählt. Mehrere Kolleginnen und Kollegen behandeln Redeflussstörungen, vor allem bei Kindern und Jugendlichen.


Schwerpunkte im Team:

  • Redefluss und Verständlichkeit bei Kindern und Jugendlichen
  • Poltern und kombinierte Redeflussstörungen
  • Arbeit an Sprechrhythmus und Sprechtempo
  • Mutismus und Autismus-Spektrum
  • Zusammenarbeit mit Eltern und Schule
  • Sprechapraxie und Dysarthrie bei Erwachsenen

Programme

Selbstzahlerangebote – ohne Rezept, auf eigene Rechnung

  • Leichter lesen lernen

    Für Kinder der 1. bis 3. Klasse · Kleingruppe

    Vier Grundschulkinder sitzen nebeneinander und lesen in Büchern – Lesekurs in Berlin

    Lesen üben in der Kleingruppe mit maximal vier Kindern: visuelle Wahrnehmung, Konzentration, Sprachkompetenz und das Unterscheiden von Lauten und Buchstaben. Achtmal 45 Minuten, einmal pro Woche.

    Zum Lesekurs
  • Fit für die Schule

    Für Kinder vor der Einschulung · Kleingruppe

    Vorschulkinder legen gemeinsam Holzpuzzles am Tisch – Kurs vor der Einschulung in Berlin

    Spielerisch üben, was im ersten Schuljahr gebraucht wird – Lautunterscheidung, Merkfähigkeit, Wahrnehmung, Grob- und Feinmotorik. 6 × 45 Minuten in der festen Gruppe mit zwei Logopädinnen, danach ein Elterngespräch.

    Zum Kurs
  • Wortschatzkiste Bilderbuch

    Für Kita-Teams und Gruppen · Fortbildung

    Drei Kleinkinder betrachten auf dem Boden liegend ein Bilderbuch

    Wie betrachtet man ein Bilderbuch so, dass es die Sprache wirklich fördert? Eine Fortbildung für Kita-Teams, Krabbelgruppen, Elternabende und Buchhandlungen. Wir kommen zu Ihnen, Länge und Preis nach Absprache.

    Zur Wortschatzkiste
  • SANJO-Körperarbeit

    Für Erwachsene und Kinder · Einzelbegleitung

    Isabell Sandhöfner bewegt bei der SANJO-Körperarbeit das Bein einer liegenden Klientin

    Sanfte Körperarbeit für Entspannung und Körperwahrnehmung – ohne Rezept, auf eigene Rechnung. Isabell Sandhöfner ist seit 2015 zertifizierte SANJO-Therapeutin.

    Zur SANJO-Therapie
  • Haben Sie Fragen zu unseren Programmen?

    Welches Angebot passt – für Ihr Kind oder für Sie selbst? Wann startet die nächste Gruppe, was kostet es? Rufen Sie einfach an – Isabell Sandhöfner nimmt sich Zeit für ein erstes Gespräch.

    +49 30 39 73 13 03

Jubiläum Glitzer

Wir feiern – feiern Sie mit!

Tag der offenen Tür am 13. November – 30 Jahre Sprache, Stimme und Begegnungen

Freitag, 13. November 2026 · ab 12 Uhr · in der Turmstraße 73, Berlin

Es erwarten Sie verständliche Fachvorträge für die ganze Familie – von Late Talkern über Mehrsprachigkeit und Stottern bis zu Stimme, Rechtschreibung und neurologischen Erkrankungen. Unser Team ist den ganzen Nachmittag für Ihre Fragen da.

30 Jahre

Häufige Fragen zur Stottertherapie

Was Eltern und Betroffene uns am häufigsten fragen

Acht Fragen, die vor dem ersten Termin fast immer aufkommen. Wenn Ihre nicht dabei ist: Rufen Sie an – zwei Minuten am Telefon ersparen oft einen Umweg.

Etwa 5 bis 8 Prozent aller Kinder stottern im Lauf ihrer Kindheit eine Zeit lang, meist zwischen dem 2. und 5. Lebensjahr. Bei etwa 75 bis 80 Prozent verschwindet das Stottern bis zur Pubertät wieder vollständig von allein – Fachleute sprechen von Spontanremission. Die Wahrscheinlichkeit, dass es von selbst aufhört, ist also groß. Trotzdem ist diese Phase für Familien oft belastend, und Logopädie kann dabei sehr unterstützen.

Ja. Bei Kindern, die früh behandelt werden, kann sich das Stottern deutlich zurückbilden. Bei Jugendlichen und Erwachsenen verschwindet es seltener ganz. Hier ist das Ziel, dass das Sprechen leichter wird, das Stottern seltener und weniger angestrengt auftritt und es den Alltag nicht mehr bestimmt. Versprechen kann das niemand – deshalb sind wir mit Prognosen ehrlich.

Bei einem Kind, wenn das Stottern länger als etwa ein halbes Jahr anhält, wenn es sich beim Sprechen sichtbar anstrengt oder Leidensdruck zeigt, oder wenn in der Familie jemand stottert. Im Zweifel lieber früher – nicht jedes unflüssige Kind braucht sofort eine Therapie. Als Erwachsener: sobald Sie etwas ändern möchten; Plätze für Erwachsene haben wir derzeit nur im Ausnahmefall.

Beim Stottern bleibt man hängen: Laute werden wiederholt, gedehnt oder blockiert, oft mit Anstrengung. Beim Poltern spricht man zu schnell und überhastet, Silben gehen verloren, und die Sprache wird schwer verständlich – oft merkt die Person das selbst kaum. Beides kann auch gemeinsam vorkommen.

Ruhig bleiben und zuhören. Lassen Sie Ihr Kind ausreden, ergänzen Sie keine Wörter und vermeiden Sie Ratschläge wie „Sprich langsam“. Nehmen Sie sich täglich ein paar Minuten ungestörte Gesprächszeit. Und sprechen Sie das Stottern ruhig an, wenn Ihr Kind es selbst bemerkt – Schweigen darüber macht es nicht kleiner.

Ja, mit ärztlicher Heilmittelverordnung übernimmt die Krankenkasse die Kosten. Kinder und Jugendliche sind von der Zuzahlung befreit, Erwachsene zahlen die gesetzliche Zuzahlung. Die Verordnung stellt die Kinderarzt-, Hausarzt- oder HNO-Praxis aus.

In aller Regel nicht. Nach heutigem Wissen spielen eine Veranlagung und die Steuerung des Sprechens im Gehirn die Hauptrolle. Stress und Zeitdruck können ein bestehendes Stottern verstärken, sind aber nicht die Ursache, und Eltern sind nicht schuld. Stottern kann allerdings seelisch sehr belasten – auch daran arbeitet die Therapie.

Nein, das klingt eher nach Mutismus. Ein Kind, das zu Hause normal spricht, in der Kita oder mit Fremden aber dauerhaft schweigt, sollte abgeklärt werden – zuerst in der Kinderarztpraxis, dann logopädisch. Mutismus ist behandelbar, und ein früher Therapiebeginn ist günstig.

Termin für die Stottertherapie anfragen

Schreiben Sie uns, für wen die Therapie ist, seit wann das Stottern besteht und welcher Standort Ihnen passt – wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen. Unsere Praxen sind durchgehend ausgebucht; die aktuelle Wartezeit sagen wir Ihnen am Telefon.