Einladungskarte zum Tag der offenen Tür – 30 Jahre Logopädische Praxen Sandhöfner

Tag der offenen Tür –
30 Jahre Logopädische Praxen Sandhöfner

Einladungskarte zum Tag der offenen Tür – 30 Jahre Logopädische Praxen Sandhöfner

Freitag, 13. November 2026 in der Turmstraße 73. Verständliche Fachvorträge für die ganze Familie, ein Team, das den ganzen Nachmittag für Ihre Fragen da ist – und Sie dürfen gern hinter unsere Kulissen schauen.

Wir feiern – feiern Sie mit

„Ist das noch normal?“ Diese Frage tragen viele jahrelang mit sich herum. An diesem Nachmittag beantworten wir sie – ohne Wartezeit.

Seit 30 Jahren begleiten wir Menschen in den Bereichen Sprache, Stimme und Kommunikation. Am Freitag, dem 13. November, öffnen wir einen Nachmittag lang unsere Türen: Fachvorträge für die ganze Familie, ein Blick hinter die Kulissen – und vor allem Zeit. Der Eintritt ist frei.

Unser Team ist den ganzen Tag ansprechbar. Kommen Sie auf uns zu, wenn Sie sich fragen, ob Ihr Kind sprachlich altersgemäß entwickelt ist. Wenn Lesen und Schreiben schwerfallen. Wenn Ihre Stimme im Beruf nicht mehr trägt. Wenn ein Angehöriger nach einem Schlaganfall die Sprache wiederfinden muss oder das Schlucken Mühe macht – oder wenn Sie einfach neugierig sind, was Logopädie alles umfasst.

Zum Gespräch können Sie einfach vorbeikommen. Nur für die acht Vorträge bitten wir um eine kurze Anmeldung, damit wir Ihnen einen Platz frei halten. Sie finden uns in der Turmstraße 73.

Kollegin am Empfang der Praxis Sandhöfner im Gespräch mit einer Besucherin in Berlin

Vorträge am Tag der offenen Tür

Acht Vorträge, verständlich erklärt

Alle Vorträge dauern 45 Minuten. Die meisten laufen zweimal – so schaffen Sie zwei Themen an einem Nachmittag.

  • 12.00–12.45 Uhr 14.00–14.45 Uhr Raum 2.34

    Late Talker: Abwarten oder handeln?

    Mit zwei Jahren noch kaum Wörter – und alle sagen, das gebe sich von allein. Wir zeigen, wann Abwarten wirklich vertretbar ist, wann ein genauer Blick sinnvoll wird und wie Sie Ihr Kind im Alltag beim Sprechenlernen begleiten.


    • Petra Dienhart, Logopädin in Berlin

      Petra Dienhart

      Logopädin · Grundschullehrerin

  • 12.00–12.45 Uhr 15.00–15.45 Uhr Raum 2.34

    Mehrsprachigkeit: Aufwachsen mit zwei oder mehr Sprachen

    Denken und Fühlen in zwei (oder mehr) Sprachen. Wie gelingt es, Mehrsprachigkeit als Chance zu nutzen und Ihr Kind dabei optimal zu begleiten?


    • Martina Ritze, Logopädin in Berlin

      Martina Ritze

      Logopädin · Schwerpunkt Kindersprache

  • 13.00–13.45 Uhr 15.00–15.45 Uhr Raum 2.34

    Sprachentwicklungs­störung (SES): Wörter finden, Sätze bauen

    Ob kleiner Wortschatz, fehlerhafte Sätze oder eine schwer verständliche Aussprache: Jedes Kind entwickelt seine Sprache im eigenen Tempo. Doch ab wann ist eine Verzögerung noch normal – und wann braucht es Logopädie? Erfahren Sie, wie der Spracherwerb verläuft, an welchen Anzeichen Sie Störungen erkennen und was eine Therapie konkret bewirkt.


    • Isabell Sandhöfner, Logopädin und Praxisinhaberin in Berlin

      Isabell Sandhöfner

      Praxisinhaberin · Logopädin seit 1992

  • 13.00–13.45 Uhr 15.00–15.45 Uhr Raum 2.34

    Rechtschreibung und Lesen – der tägliche Kampf

    „Nur“ zu wenig geübt oder gibt es doch andere Ursachen? LRS und Teilleistungsstörungen einfach erklärt. Wenn Lesen und Schreiben jeden Abend Tränen kosten, liegt es selten am Fleiß. Wir erklären verständlich, was dahinterstecken kann, welche Rolle Wahrnehmung und Aufmerksamkeit spielen und wie Schule und Elternhaus gemeinsam entlasten können.


    • Ute Flemming, Logopädin in Berlin

      Ute Flemming

      Teilleistungstrainerin

    • Doris Witt-Weller, Logopädin in Berlin

      Doris Witt-Weller

      Legasthenietrainerin

  • 14.00–14.45 Uhr 16.00–16.45 Uhr Raum 2.34

    Stottern im Kindesalter verstehen und begleiten

    Stockende Worte machen Eltern oft hilfloser als das Kind selbst. Wir sprechen darüber, was in solchen Momenten hilft, was besser unterbleibt und woran Sie erkennen, ob fachliche Unterstützung sinnvoll ist.


    • Bernhard Wehrle, Logopäde in Berlin

      Bernhard Wehrle

      Logopäde

    • Bianca Hillrichs, Logopädin in Berlin

      Bianca Hillrichs

      Logopädin

  • 14.00–14.45 Uhr 16.00–16.45 Uhr Raum 2.34

    Stimme: Rau, heiser, schnell ermüdet?

    Egal, ob Sie Ihre Stimme beruflich, künstlerisch oder im Alltag nutzen – sie braucht neben guter Technik auch bewusste Regeneration. In kurzen Übungen erleben Sie, wie Atmung, körperliche Durchlässigkeit und anstrengungsfreie Stimmgebung helfen, Überlastung vorzubeugen und die Stimme gesund, frei und belastbar zu erhalten.


    • Petra Martin, Logopädin in Berlin

      Petra Martin

      Logopädin · Yoga- und Natural-Voice-Lehrerin

  • 14.00–14.45 Uhr Raum 2.34

    Was Menschen stärkt – und Stabilität fördert

    Sprache ist die Spitze des Eisbergs! Wir blicken auf die Grundlagen unter der Oberfläche bei neurologischen und chronischen Erkrankungen: wie Sie über Ernährung, Darmgesundheit, Bewegung und ein reguliertes Nervensystem Ressourcen stärken und Stabilität fördern können.


    • Meike Eichele, Logopädin in Berlin

      Meike Eichele

      Logopädin · Fachberaterin für Ernährungsmedizin · Entwicklungstherapeutin

  • 16.00–16.45 Uhr Raum 2.34

    Was Kinder stärkt – und Entwicklung beeinflusst

    Konzentration, Schlaf, Stimmung, Sprache – bei Kindern hängt vieles miteinander zusammen. Der Vortrag zeigt, welche Rolle Ernährung, Darm und alltägliche Belastungen dabei spielen und worauf sich im Familienalltag leicht achten lässt.


    • Meike Eichele, Logopädin in Berlin

      Meike Eichele

      Logopädin · Fachberaterin für Ernährungsmedizin · Entwicklungstherapeutin

Damit wir besser planen können, bitten wir um eine kurze Anmeldung per E-Mail an praxis@logos-berlin.net oder telefonisch unter 030 397 313 03 – aber auch spontan sind Sie herzlich willkommen.

Anfahrt und Veranstaltungsort

So finden Sie uns am 13. November

Der Tag der offenen Tür findet in der Turmstraße 73 statt, im fünften Stock des Ärztehauses – die Vorträge laufen in Raum 2.34. Ein Fahrstuhl bringt Sie hinauf, in dem auch Kinderwagen und Rollstühle Platz finden.

Mit den Öffentlichen sind Sie am schnellsten da: Vom U-Bahnhof Turmstraße (U9) und vom S-Bahnhof Beusselstraße sind es jeweils höchstens zehn Minuten zu Fuß, die Bushaltestelle Turmstraße liegt direkt vor dem Haus. Wenn Sie mit dem Auto kommen, planen Sie etwas Zeit für die Parkplatzsuche ein – die Turmstraße ist eine belebte Hauptstraße.