Myofunktionelle Störungen behandeln wir seit der Praxisgründung 1996. Heute haben mehrere Kolleginnen und Kollegen an allen drei Standorten diesen Schwerpunkt – mit unterschiedlichen Zusatzausbildungen, sodass wir für Kinder und Erwachsene die passende Person finden.
Das klassische Konzept nach Anita Kittel prägt bis heute unser Verständnis für das Zusammenspiel der Muskeln von Mund und Gesicht. Darauf aufbauend verbinden wir strukturelle Ansätze wie M.U.N.D.T.® und SZET mit neurofunktionellen Konzepten wie NF!T® und der Padovan-Methode®. Ein wachsender Schwerpunkt ist die Begleitung bei verkürzten Zungenbändern (Frenulotomie), die wir therapeutisch vor- und nachbereiten.