Linguistin M.A., Logopädin, im Team seit 2001
Doris Witt-Weller
Nicht nur die Symptome, sondern das ganze Kind mit seinen Ressourcen und Stärken – bei Sprachentwicklungs-, Lese-Rechtschreib- und Rechenstörungen.
- Schwerpunkte: Sprachentwicklungsstörungen, auditive Wahrnehmungsstörungen, myofunktionelle Störungen, Lese-Rechtschreib- und Rechenstörungen
- Qualifikationen: Diplomierte Legasthenietherapeutin (2003)Diplomierte Dyskalkulietrainerin (2010)Diplomierte Lerndidaktikerin (2019)
- Erwachsene: Aphasie, Redeflussstörungen, Dysarthrie und Fazialisparese – damit Teilhabe am sozialen Leben möglich wird
Mein Weg – und was mich leitet
Ich bin Linguistin (M.A.) und seit 2001 staatlich geprüfte Logopädin, seit 2003 diplomierte Legasthenietherapeutin und seit 2010 diplomierte Dyskalkulietrainerin; außerdem bin ich seit 2019 diplomierte Lerndidaktikerin. Ich behandle schwerpunktmäßig Kinder und Jugendliche mit Sprachentwicklungsstörungen, auditiven Wahrnehmungsstörungen, myofunktionellen Störungen sowie Lese-Rechtschreib- und Rechenstörungen.
Bearbeitet werden dabei nicht nur die Symptome selbst. Auch die Aufmerksamkeit, die auditive und visuelle Wahrnehmung sowie die kognitive und gesamtkörperliche Entwicklung werden betrachtet und nach Möglichkeit gefördert. Eine große Rolle spielt die Lernsituation des Kindes: Wie kann es zu Hause und in der Schule bestmöglich unterstützt werden? Wie leite ich es an, sich selbst zu helfen, damit Motivation und Freude am Lernen erhalten bleiben?
Sekundäre Folgen sollen möglichst vermieden oder, wenn sie auftreten, durch gezielte Maßnahmen von Eltern, Schule oder externen Therapeuten abgebaut werden. Das ganze Kind mit seinen Ressourcen und Stärken steht dabei im Vordergrund.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit mit Erwachsenen – bei Aphasie, Redeflussstörungen, Dysarthrie und Fazialisparese. Sprachvermögen und Kommunikationsfähigkeit sollen aufgebaut und bei fortschreitenden Erkrankungen möglichst erhalten werden, um die Teilhabe am sozialen Leben möglich zu machen.
„Das ganze Kind mit seinen Ressourcen und Stärken steht im Vordergrund.“