Logopädin
Petra Dienhart
Von der ersten Sprachanbahnung bei Late Talkern bis zur Therapie neurologischer Erkrankungen bei Erwachsenen – mit dem Blick auf die Stärken meines Gegenübers.
- Schwerpunkte bei Kindern: Late Talker und Sprachanbahnung, phonologische Störungen, Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten
- Schwerpunkte bei Erwachsenen: Stimmtherapie (Dysphonie), Sprechapraxie, Dysarthrie, Aphasie
- Als ausgebildete Pädagogin weiß ich, welche Anforderungen ein Sprechberuf an die Stimme stellen kann
Mein Weg – und was mich leitet
An meiner Arbeit als Logopädin begeistert mich die Vielfalt: Ich begleite Menschen aller Altersgruppen – von der Sprachanbahnung bei Kleinkindern und Late Talkern bis zur Therapie neurologischer Erkrankungen wie Aphasie, Dysarthrie oder Sprechapraxie bei Erwachsenen. Meine Qualifikationen und persönlichen Interessen lassen sich dabei gut miteinander verbinden.
Etwas älter als meine kleinsten Patienten sind oft die Kinder, die wegen einer phonologischen Störung – dem Ersetzen oder Vertauschen von Lauten – zu mir kommen. Als ausgebildete Grundschullehrerin habe ich außerdem einen besonderen Bezug zu Kindern mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten. Im Klassenverband fehlte mir oft die Zeit für einzelne Schülerinnen und Schüler; im therapeutischen Rahmen ist eine individuelle Förderung und ein ganzheitlicher Blick auf Stärken und Schwächen möglich.
Besonders spannend finde ich auch die Stimmtherapie und die Verbindung von Stimme, Sprache und Persönlichkeit. Aus meiner Zeit als Lehrerin weiß ich, welche Anforderungen ein Sprechberuf an die Stimme stellen kann – und auch das Singen im Chor hat meinen Zugang zu diesem Bereich geprägt.
Generell habe ich in der Therapie besonders die Stärken meines Gegenübers im Blick, um gezielt an dem zu arbeiten, was vielleicht noch nicht so gut klappt.
„Ich habe in der Therapie besonders die Stärken meines Gegenübers im Blick – um gezielt an dem zu arbeiten, was vielleicht noch nicht so gut klappt.“